Donnerstag, 7. Januar 2016

Cremiges Graupenrisotto mit Champignons und Spinat




(ergibt 2 Portionen) 3 EL Rapsöl mit Buttergeschmack (z.B. Albaöl)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
200 g Graupen
150 g Champignons
70 g frischer Babyspinat
50 ml Weißwein
ca 600 ml Gemüsebrühe, heiß
2 EL Hefeflocken
1 EL Sauerrahm, vegan
Salz, Pfeffer

Champignons säubern, in dickere Scheiben schneiden und mit einem Esslöffel Öl scharf anbraten. Auf einen Teller geben und zur Seite stellen.
Zwiebel und Knoblauch fein hacken und im restlichen Öl anschwitzen. Graupen zugeben, glasig werden lassen und mit Wein ablöschen. mit einem Drittel der Brühe aufgießen und zugedeckt auf kleiner Flamme köcheln lassen. Immer wieder umrühren und wenn die Flüssigkeit fast aufgesogen wurde, das zweite Drittel Brühe zugeben. Mit der restlichen Brühe ebenso verfahren. Fünf Minuten vor Ende der Garzeit Champignons, Spinat, Hefeflocken sowie Sauerrahm unterrühren und mit Salz, Pfeffer abschmecken.

Samstag, 2. Januar 2016

Teegebäck



220 g Alsan, kalt und in Würfel geschnitten
70 g Staubzucker
270 g Dinkelmehl
30 g Speisestärke
½ TL Salz
1 TL Backpulver
2-3 EL loser Tee, z.B. Earl Grey
(man kann auch welchen aus Teebeuteln nehmen)

Kuvertüre zum Eintauchen

Mehl mit Salz, Backpulver und Stärke versieben.
Margarine mit Zucker und Tee aufschlagen, Mehlmischung zugeben und rasch zu einem glatten Teig verkneten.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca 3,5 Milimeter ausrollen, die Teebeutel ausschneiden (ich hab mir dafür eine Schablone gemacht)- Loch nicht vergessen!-  und bei 180°C ca 20-25 Minuten backen.

Die abgekühlten Kekse zu einem Drittel in geschmolzene Kuvertüre tauchen.


Sonntag, 27. Dezember 2015

Körnerweckerl




(ergibt 10 Weckerl)

70 g Kerne (z.B. Kürbis- und Sonnenblumenkerne)
300 g Dinkelvollkornmehl
200 g Dinkelmehl
10 g Salz
10 g Hefe, frisch
1 TL Zuckerrübensirup
40 g kalte Margarine
ca 250 ml kaltes Wasser

Die Kerne am Vormittag mit heißem Wasser überbrühen, abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen.
Am Abend den Teig herstellen. Dazu die beiden Mehle versieben, Salz darunter mischen, Frischhefe darüberbröseln, Zuckerrübensirup zugeben, dann langsam das Wasser dazu gießen und mit dem Knethaken 8 Minuten kneten (lassen). Inzwischen die Kerne abtropfen lassen, etwas abtupfen und mit etwas Mehl bestäuben. Diese zusammen mit der Margarine ca 4-5 Minuten unterkneten. Den Teig gut abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen den Teig eine Stunde bei Zimmertemperatur akklimatisieren lassen. Dann kurz durchkneten und ca 90 g schwere Stücke abstechen. Diese rund schleifen, auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit einem Brotmesser einschneiden. Dann nochmal zugedeckt ca 40 Minuten gehen lassen.

 Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und auf die unterste Schiene eine feuerfeste Schüssel mit Wasser stellen. Die gegangenen Weckerl mit Wasser besprühen, dann in den Ofen geben und ca 30 Minuten backen. Nach 15 Minuten den Dampf entweichen lassen (auch die Schüssel herausnehmen), die Weckerl mit etwas Aquafaba (oder etwas Sojasahne) bepinseln und die Restzeit fertig backen.




Donnerstag, 24. Dezember 2015

Sonntag, 20. Dezember 2015

Schokoladenwellen



(ergibt ca 32 Stück)

125 g Margarine, weich
70 g Staubzucker
180 g Dinkelmehl
2 TL. Backpulver
25 g Speisestärke
1 Prise Salz
1 EL Vanilleextrakt
70 g Zartbitterschokolade
etwas Pflanzenmilch, falls der Teig zu fest ist

150 g dunkle Kuvertüre zum Tunken


Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen. 
Margarine mit Staubzucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Dinkelmehl mit Stärke, Backpulver und Salz versieben. Die Hälfte davon zu der Margarine geben und unterrühren, dann die geschmolzene Schokolade dazugeben. In weiterer Folge die andere Hälfte der Mehlmischung unterrühren. Falls die Masse sehr fest ist, etwas Pflanzenmilch dazugeben- bei mir waren zwei Esslöffel Mandelmilch nötig. 
Den Teig in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Blech ca 4 cm lang Wellen spritzen.
 Kleiner Tipp: ein paar Tropfen Öl auf den Blech verstreichen, dann verrutscht das Backpapier nicht. Und unbedingt genug Abstand lassen- die Wellen laufen auseinander und würden sonst zusammenkleben.

Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad ca 13-15 Minuten backen, dann abkühlen lassen. Inzwischen die Kuvertüre schmelzen, dann die vollständig abgekühlten Wellen zur Hälfte darin tunken und auf einem Kuchengitter trocknen lassen.






Donnerstag, 17. Dezember 2015

Kokosscheiterhaufen




250 g Brioche oder Semmeln vom Vortag

200 ml Kokosmilch
1 EL Ahornsirup
50 g Gojibeeren oder Cranberries 
2 EL Kokosraspeln
etwas Kokosblütenzucker



Gojibeeren oder Cranberries ca 30 Minuten in etwas Wasser einweichen, optional etwas Rum zugeben.

Brioche in ca 1 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Kokosmilch mit Ahornsirup verrühren und die Briochescheiben darin wenden. Einen Esslöffel Kokosraspel in eine Auflaufform streuen und die Schnitten dachziegelartig schichten. Zwischen die Scheiben die abgetropften Beeren geben und die restliche Kokosmilch darüberleeren. Mit einem Esslöffel Kokosraspeln und etwas Kokosblütenzucker bestreuen.
Im Backofen bei 170°C ca 30 Minuten backen.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Brioche





500 g Mehl
1 Würfel Hefe
90 g Zucker
1 EL Vanilleextrakt  
100 ml Pflanzensahne
175 ml Mandelmilch
1 EL Essig 
70 g Alsan, kalt und in Würfel geschnitten
1 gestrichener TL Salz

Mandelblättcchen
Hagelzucker

Mehl mit Zucker und Salz mischen, dann die Hefe darüberbröseln. Essig, Vanilleextrakt, Mandelmilch und Pflanzensahne verrühren und langsam zum Mehl leeren. Mit dem Knethaken 5 Minuten verrühren, dann die Alsanwürfel dazugeben und nochmal mindestens 5 Minuten verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Diesen gut abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Am nächsten Tag den Teig kurz durchkneten und in drei Stücke teilen. Diese zu gleich langen Rollen formen und einen Zopf daraus flechten. Diesen in eine Kastenform geben und an einem warmen Ort mindestens 45 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat. Den Zopf mit etwas Pflanzensahne (oder wie ich mit Aquafaba bestreichen) und mit Mandelblättchen sowie Hagelzucker bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C 35 Minuten backen.