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Mittwoch, 5. November 2014

Szegediner Gulasch ‪


(3 Portionen)

60 g Sojawürfel, trocken
etwas Olivenöl
1 TL Fleischgewürz

1 große Zwiebel, groß gehackt
2 Knoblauchzehen, gehackt
150 g rote Paprika, gewürfelt
1 EL Tomatenmark
2 EL Paprikapulver
1 TL geräuchertes Paprikapulver
600 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Kumin
1 EL Srirachasauce
200 g Sauerkraut, abgespült

Zuerst die Sojawürfel in kaltem Salzwasser ca 30 Minuten einweichen, dann gut ausdrücken und mit etwas Olivenöl und dem Fleischgewürz ein paar Stunden marinieren.
Die Sojawürfel in etwas Ol anbraten, dann auf einen Teller geben und zur Seite stellen.
Zwiebel und Knoblauch bei mittlerer Hitze braten bis sie goldgelb sind, Paprikawürfel dazugeben und etwas mitgaren. Tomatenmark und Paprikapulver zufügen, kurz anrösten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Mit der Srirachasauce und den restlichen Gewürzen abschmecken und 10 Minuten köcheln lassen. Dann mit dem Pürierstab kurz aufmixen, die Sojawürfel sowie das Sauerkraut dazugeben und ca 15 Minuten schmurgeln lassen. Eventuell noch mit etwas Wasser/Brühe aufgießen, falls die Sauce zu dick werden sollte.


Das Gulasch am besten am Vorabend zubereiten- aufgewärmt schmeckt es einfach nochmal so gut. ;)





Samstag, 15. März 2014

Lasagne mit Cashewcreme überbacken





(ergibt eine ca 24x16 cm Auflaufform)



80 g Sojagranulat

1 große Zwiebel, grob gehackt
2 große Knoblauchzehen, fein gehackt
3 EL Tomatenmark
1 Dose Tomaten, geschält oder gewürfelt
Salz, Pfeffer, Oregano, Basilikum, etwas Agavensüße

90 g Cashewkerne, mindestens 2 Stunden in Wasser eingeweicht
250 ml Wasser
4 EL Hefeflocken
Salz, Pfeffer, Muskat, Cayenne
200 g frischer Spinat

Nudelplatten


Zuerst das Sojagranulat vorbereiten- hab es in 250 ml Wasser eingeweicht und ca 15 Minuten quellen lassen (nehme immer weniger Wasser als angegeben)
Die Hälfte von Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen, das Sojagranulat dazugeben und kräftig braten, bis es etwas Farbe genommen hat. Dann das Tomatenmark etwas mitrösten lassen, mit den Dosentomaten ablöschen und mit einer halben Dose Wasser aufgießen. Mit Salz, Pfeffer, Oregano, Basilikum, sowie etwas Agavensüße abschmecken und 20-25 Minuten köcheln lassen, eventuell noch mal etwas Wasser dazu geben.

Inzwischen die Spinatsauce herstellen. Dazu die eingeweichten Cashewkerne mit Wasser, Hefeflocken und Gewürzen zu einer Sauce pürieren/mixen.
Die andere Hälfte von Zwiebel und Knoblauch ebenfalls in etwas Olivenöl glasig werden lassen, den Spinat dazugeben und zusammenfallen lassen. Mit der Hälfte der Cashewsauce ablöschen und kurz aufkochen lassen, bis diese etwas eingedickt ist. Eventuel noch etwas nachwürzen.

Dann wird geschichtet- auf den Boden der Auflaufform kommt etwas Bolognese, darauf Lasagneplatten, wieder Bolognesesauce, Lasagneplatten, dann die Spinatsauce, wieder Nudelplatten, Bolognese, Nudelplatten und zum Schluss wird das Ganze mit der restlichen Cashewsauce übergossen. Bei 190° C 35 Minuten backen.

Ich bereite Lasagne immer am Vortag zu und stelle sie kühl- die Nudeln ziehen dabei schon etwas durch. Es kann also sein, dass die frische gemachte Lasagne etwas mehr Zeit braucht, damit die Nudelplatten weich werden. Einfach mal auf die Packung schauen, welche Zeit dort angegeben ist.

Freitag, 14. März 2014

BBQ-Toast





(2 Portionen)

2 Soja Big Steaks

2 EL BBQ-Sauce
1 TL Senf
1 TL Tomatenmark
4 EL Olivenöl
1 TL Fleisch/Gyrosgewürz
2-3 Umdrehungen aus der Chilimühle
Rauchsalz, Pfeffer

2 EL Mayonnaise
1 TL Ketchup
½ TL Senf
optional 1 Spritzer Cognac

2 Scheiben VK-Toast
1 kleine blaue Zwiebel, in Ringe geschnitten



Die BigSteaks in kaltes Salzwasser legen und ca 1 Stunde einweichen. Dann 2-3 Mal abspülen und gut ausdrücken. Die Zutaten für die Marinade verrühren, in einen Gefrierbeutel füllen, die Steaks dazugeben, gut einmassieren und über Nacht in den Kühlschrank geben.

Für die Cocktailsauce Mayonnaise, Ketchup, Senf und gegebenenfalls Cognac miteinander verrühren.

Die Toastscheiben in den Toaster geben, bis sie goldbraun sind, inzwischen Steaks bei mittlerer Hitze braten.

Toast mit Cocktailsauce bestreichen, BigSteaks darauf geben, Zwiebelringe verteilen und mit Ketchup garnieren.

Mittwoch, 12. März 2014

Zürcher Geschnetzeltes




60 g Trockensojaschnetzel

Olivenöl

Fleischgewürzsalz

2 Frühlingszwiebel, klein gewürfelt
100 g Champignons, in Scheiben geschnitten
100 g Austernpilze, in Stücke geteilt
50 g Cashewkerne
ca 300 ml Wasser (optional kann natürlich auch handelsübliche Pflanzensahne verwendet werden!)
eventuell etwas Weißwein
Salz, Pfeffer
2 EL gehackte Petersilie

Erst die Sojaschnetzel in gut gesalzenem klatem (!) Wasser mindestens 1 Stunde einweichen, dann ein-, zweimal mit klarem Wasser abspülen und gut ausdrücken. Mit Olivenöl und Fleischgewürzsalz vermengen und ca 2 Stunden marinieren lassen.

Für das Geschnetzelte erst die Cashewsahne herstellen- dazu die Cashews fein mahlen, dann Wasser dazugeben und nochmal gut durchmixen.
Die marinierten Schnetzel in einer Pfanne mit Olivenöl bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten, auf einen Teller geben und zur Seitestellen. Nun in der selben Pfanne die Pilze kräftig anbraten, dann die Frühlingszwiebel ebenfalls etwas mitrösten- gegebenenfalls mit Weißwein ablöschen. Mit der Cashewsahne aufgießen, salzen, pfeffern und etwas einköcheln lassen (eventuell noch etwas Wasser hinzufügen, falls die Sauce zu dick sein sollte), dann die Schnetzel dazugeben und etwas ziehen lassen. Abschließend die Petersilie unterrühren.

"Blumen- Cordon bleu"






2 Soja Big Steaks
1 EL Fleischgewürz
etwas Olivenöl

4 Scheiben Räuchertofu, mild geräuchert
2 Scheiben Wilmersburger, jeweils halbiert

ca 40 g Mehl
ca 90 ml Wasser
1 EL Hefeflocken

Krautersalz, Pfeffer



Mehl, Semmelbrösel


Die Bigsteaks 30 Minuten in gut gesalzenes Wasser einweichen, dann kräftig
ausdrücken und in etwas Ol mit Fleischgewürzsalz über Nachtmarinieren.

Dann die Big Steaks halbieren und jeweils einen Schmetterlingsschnitt machen. Das bedeutet, sie werden waagrecht in zwei Hälften geteilt, aber nicht durchgeschnitten! Jedes, der so vorbereiteten Schnitzel werden mit eine halben Scheibe Wilmersburger und einer Scheibe Räuchertofu gefüllt.
Zum Panieren ein Mehl-Wassergemisch aus oben genannten Zutaten herstellen- es sollte nicht zu dickflüssig sein.
Die Cordon bleus erst in Mehl wenden, weiters durch das Mehl-Wassergemisch ziehen, dann in die Semmelbrösel geben und diese fest andrücken.
In einer Pfanne mit nicht zu wenig Öl ausbacken.

Gyros





(3-4 Portionen):


100 g Sojaschnetzel, getrocknet

10 EL Olivenöl
2 TL Gyrosgewürz
2 TL Paprikapulver
1/2 TL Knoblauchsalz
1/2 TL Zwiebelsalz
1 kleine Knoblauchzehe, gehackt

Sojaschnetzel über Nacht in kaltem, gut gesalzenem Wasser einweichen. dann gut ausdrücken, mit den restlichen Zutaten mindestens 2 Stunden marinieren und anschließend in einer Pfanne mit Olivenöl knusprig braun anbraten.

Pita (8 Stück)




400 g Mehl
1 Pck Trockenhefe
100 ml Wasser, lauwarm
50 ml Pflanzenmilch
1 TL Salz
1/2 TL Zucker
3 EL Olivenöl
optional schwarzer Sesam zum Bestreuen

Das Mehl mit den restlichen Zutaten mindestens 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten (eventuell muss etwas Wasser oder Mehl zugegeben werden) und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Den Teig anschließend in 8 Portionen teilen und kleine Kugeln formen, diese nochmal 15 Minuten gehen lassen.
Dann die Kugeln zu Fladen ausrollen und die ersten 4 auf ein befettetes (oder mit Backfolie belegtes) Blech geben. Mit etwas Olivenöl bestreichen (eventuell mit Sesam bestreuen) und bei 230 °C Umluft 4 Minuten auf der einen Seite, dann nochmal 4 Minuten auf der anderen. Mit den restlichen Fladen genauso verfahren.

Die übrig gebliebenen Pitabrote lassen sich problemlos einfrieren. Nach dem Auftauen einfach kurz in einen Toaster geben oder in einer Pfanne ohne Öl erwärmen.


Krautsalat:

150 g Weißkraut, fein geschnitten
2 EL Olivenöl
1 EL Essig
Prise Zucker
Salz, Pfeffer, Kümmel

Das Kraut gut salzen und mit dem Olivenöl kräftig durchkneten. Dann Essig und Zucker zugeben, mit den restlichen Zutaten abschmecken (eventuell etwas Wasser hinzufügen) und mindestens eine halbe Stunde durchziehen lassen.


Joghurtsauce:

3 EL Sojajoghurt
1/2 TL Senf
1/2 TL Essig
Prise Zucker
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Kräuter nach Wahl
eventuell Knoblauch

nach Belieben Tomatenscheiben, Eisbergsalat, Zwiebelringe, ...


Und wenn das alles vorbereitet ist, geht´s ans Fertigstellen der Pita. Ca einen Zentimeter des Fladens abtrennen, mit dem Messer eine Tasche schneiden und diese mit den vorbereiteten Komponenten nach eigenem Gusto befüllen. Mahlzeit!!!